Leserbrief an den ADAC

In der letzten Motorwelt, hat der ADAC den E-Golf auf Langstreckentauglichkeit getestet. Das Fazit dieses Beitrags ist eher vernichtend und entmutigend für die, welche über ein Elektrofahrzeug nachdenken. Man sollte sich allerdings von solchen Artikeln nicht entmutigen lassen, denn erstens laden nicht alle Fahrzeuge so ineffektiv wie der Golf und zweitens sind solche Autos bislang auch nicht für die Langstrecke gemacht. Für wen ein bezahlbares Elektroauto geeignet ist, kann man hier nachlesen. Da ich mich ein wenig über den Artikel des ADAC geärgert habe, habe ich mich entschieden der Motorwelt folgenden Leserbrief zu schreiben: Sehr geehrte Damen und Herren, als Elektromobilist habe ich mit Spannung Ihren Artikel zum E-Golf in der letzten Motorwelt gelesen und mich gefragt, was Sie mit diesem Artikel aussagen möchten. Soll hier die Angst vor Elektrofahrzeugen geschürt werden ? Es kommt einem fast so vor. Elektroautos heute sind in der Tat als Langstreckenfahrzeuge eher ungeeignet bzw. nur etwas für Abenteurer. Es ist zwar machbar auch längere Strecken mit solchen Fahrzeugen zurück zu legen, jedoch eignen sich die meisten dieser Fahrzeuge eher für den alltäglichen Gebrauch, also für den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen. Realistisch gefahren, erreicht man mit einem guten Elektrofahrzeug mit einer Ladung zwischen 150 und 200 Kilometern, eine Reichweite, welche den Meisten im Alltag reicht. Für mehr Reichweite muss man dann schon tief in den Geldbeutel greifen, bislang bietet nur das Tesla Model S Reichweiten von über 500 Kilometer. Statt mit solchen Artikeln aufzuzeigen, wie ungeeignet ein Elektrofahrzeug ist, sollte der ADAC lieber diejenigen ermutigen, für die ein Elektrofahrzeug geeignet ist. Ich möchte behaupten, dass dies fast auf alle Haushalte mit zwei Fahrzeugen zutrifft. Wir fahren seit November einen Renault Zoe und dieses Fahrzeug integriert sich wunderbar in unsere alltägliche Fahrzeugnutzung. Im Gegensatz zum Golf ist der Renault in 1h wieder vollständig aufgeladen und das serienmäßig ! Für weitere Strecken und Urlaubsfahrten haben wir noch ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Ein Problem für uns Elektromobilisten haben Sie richtig erkannt, die mangelnde Ladeinfrastruktur. Da es nur wenige öffentliche Ladesäulen gibt, wird die Langstrecke erst recht zum Abenteuer. Dem entgegen zu wirken, bedarf es mehr Elektrofahrzeugen auf Deutschlands Straßen und einem einheitlichen Abrechnungssystem für öffentliche Ladesäulen. Dafür sollte sich der ADAC einsetzen, anstatt potenzielle Elektroautokäufer mit solchen Artikeln zu verunsichern. Mit freundlichen Grüßen Daniel Obry

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6 Antworten zu Leserbrief an den ADAC

  1. admin sagt:

    Antwort vom 13.08.2014 des ADAC auf meine E-Mail:

    Sehr geehrter Herr Obry,

    vielen Dank für Ihren Leserbrief.

    Wie Sie sicher wissen, ist das nicht der erste Artikel in der ADAC Motorwelt zum Thema Elektromobilität. Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren immer wieder mit dem Thema. Wir haben alle aktuellen E-Autos bereits getestet und die meisten für gut befunden, schreiben über die Technik, Zukunftsaussichten etc. Dazu gehört auch das Thema Infrastruktur.

    Diese haben wir in einem Selbstversuch getestet. Die Ladesäulen an der A9 sind durch Millionen Euro Fördermittel extra zu dem Zweck aufgestellt worden, dass man auch längere Strecken mit einem Elektroauto fahren kann. Nichts anderes haben wir ausprobiert – und sind zu dem Ergebnis gekommen, das Sie in der aktuellen Motorwelt gelesen haben. Um es ganz klar zu sagen: Wir unterstützen es, wenn eine Infrastruktur für E-Autos entsteht. Nur: Die Technik muss zuverlässig funktionieren. Es nützt nichts, wenn man sich mit einem Elektroauto auf die spärlich gesäten Ladesäulen verlassen muss und diese nur leidlich oder gar nicht funktionieren.

    Der ADAC steht allen alternativen Antriebsformen offen und auch positiv gegenüber. Da liegt es uns fern, die E-Mobilität schlecht zu reden. Als Verbraucherschützer sind wir indes dazu verpflichtet, die Vor- und Nachteile einer Antriebstechnik darzustellen – ohne wenn und aber. Das gilt für Autos mit Verbrennungsmotor genauso wie für Gasautos etc.

    E-Autos sind nach wie vor für eine bestimmte Zielgruppe geeignet, aber (noch) lange nicht für jeden. Das ist momentan so und wird auch noch lange so bleiben. E-Autos sind nicht das Allheilmittel für die Zukunft. In die Zukunft führt nicht ein Weg in Sachen Mobilität, sondern viele. Gasautos, Hybridfahrzeuge, Plug-In-Hybriden und reine Elektroautos werden in immer stärkerem Maß mit reinen Verbrennern konkurrieren. Dort, wo eine Antriebsform am besten geeignet ist, wird sie sich durchsetzen. Auch die vernetzte Mobilität, Car-Sharing etc wird das Autofahren revolutionieren. Auch hier sind wir erst am Anfang.

    Dass sich der ADAC schon seit langem sehr neutral und intensiv mit dem Thema Elektromobilität auseinandersetzt, zeigt Ihnen vielleicht auch das beigefügte Informationsblatt unserer Fahrzeugtechniker.

  2. Hallo Daniel,

    vielen Dank, dass Du dem ADAC die Meinung gesagt hast. Ich bin schon seit Jahren kein Mitglied mehr und habe mich auch sehr aufgeregt. Seit 4 Tagen habe ich meinen E-Golf und mag in den Diesel gar nicht mehr einsteigen. Mein E-Gölfle steht jede Nacht in der Garage und wird mit 16A (3,6kw) vollgetröpfelt. Reicht völlig aus um jeden Tag zur Arbeit und zurück zu fahren. Fernfahrten, die ein bestimmtes Ziel haben, sind trotz CCS Anschluss noch illusorisch. Als Abenteuer Urlaubsfahrt aber möglich. Und solange die Öffentlichkeit nicht kapiert, dass 150km Reichweite für jeden Tag völlig ausreichend ist, wird es kein anderes Bild geben. Ich gebe zu, man muss schon genug Kleingeld haben um einen E-Golf als Zweitwagen zu nehmen. Aber ohne Markt keine Angebote und keine Konkurrenz. Ich hoffe jedoch, wir können unseren Teil dazu tun, die Welt elektrischer zumachen.

    Gruß Andreas

  3. bernhard belling sagt:

    Das Mitglied steht im Mittelpunkt gut das es noch Leute gibt die daran glauben .Ich war vor einer Jahr auch einer davon die dachten ADAC plus Mitglied da wirt man geholfen .Doch ich musst es an eigen leib erfahren das es nicht so ist, nun bin ich an überlegen das ich mich von ADAC trennen will nach 20 Jahre Mitgliedschaft .Der Grund war ,anfangs des Jahres da hatte ich ein Unfall und brauchte die Hilfe des ADAC ,die sollten mein Auto nach Hause bringen, doch sie schleppten es nur zu einen Parkplatz, der 20 Meter entfernt von Unfall Ort war. Der Grund es ist ein total schaden das hat der ADAC Fahrer so bestimmt und ich soll es alleine auf eigne kosten nach hause holen. von Kassel nach Magdeburg das war nicht billig und nun bin ich an überlegen ob man ADAC noch braucht in der not wirt man so und so nicht geholfen

  4. Fritz Eiker sagt:

    Hallo und guten Tag
    Meine Frage zu den Elektroautos geht in Richtung Freizeitindustrie. Wie soll der Camper mit seinem Elektroauto und Wohnwagen im schlepp in den Urlaub nach Italien kommen ? In der Regel ist er drei bis vier Wochen unterwegs ehe er dann wieder seinem geregelten Alltag nachkommen sollte. Wie soll das gehen, wird der große Industriezweig Freizeit abgeschafft, oder wird eine Ausnahmeregelung kommen ?
    Mit freundlichen Grüßen

    Fritz Eiker

    • admin sagt:

      Sehr geehrter Herr Eiker,

      genau das ist der Punkt, aktuelle eignen sich die meisten Elektrofahrzeuge nur als Zweitwagen, wer ein langstreckentaugliches Fahrzeug sucht, braucht einen dicken Geldbeutel für einen Tesla.
      Das Angebot an Elektrofahrzeugen ist aktuell noch nicht ausreichend, um alle Bedürfnisse zu decken Kombis, Vans oder größere Transporter sucht man vergeblich. Was nicht ist, kann jedoch noch werden, die Kapazität der Akkus steigt und irgendwann werden größere Reichweiten und schnelleres Laden kein Thema mehr sein.

  5. Alex Bonni sagt:

    Hallo zusammen,

    ich bin nicht grundsätzlich gegen Elektromobilität, jedoch habe ich den Eindruck, dass wir als Autofahrer und Verbraucher beim Thema Akku-Auto gründlich für dumm verkauft werden.
    Für mich sprechen folgend Argumente klar gegen einen flächendeckenden Einsatz von rein mit Akku betriebenen Fahrzeugen:

    Das Akku-Auto ist per se nicht umweltfreundlich!
    Wir haben in Deutschland bisher nicht annähern genug Strom aus erneuerbarer Erzeugung, um den stationären Energieverbrauch decken zu können, wie sollen wir dann zusätzlich noch 30 Millionen Akku-Autos damit versorgen?
    Der Anteil an Öko-Strom wird zwar zukünftig noch wachsen, aber wir werden sicher nicht mal den gesamten Strombedarf der stationären Verbraucher (also Haushalte und Industrie) in absehbarer Zeit damit decken können. Sollen wir die Akku-Autos dann mit Braunkohlestrom aufladen?

    Das Akku-Auto ist nicht alltagstauglich!
    Um in etwa die Fahrleistungen eines konventionellen Mittelklasse-Pkw zu erreichen benötigt man einen Akku mit ca. 100 kWh Kapazität. Solche Akkus sind bereits bei sehr teuren Modellen auf dem Markt. Die „billigeren“ Akku-Autos sind schon aufgrund ihrer geringen Reichweiten (die im Winter bei -15°C nochmals erheblich sinken dürften) nur als reine Stadtautos zu gebrauchen.
    Wenn man einen Akku mit 100 kWh komplett an einer Haushaltssteckdose aufladen will, kann man pro Stunde ca. 3 kWh laden, (dann kocht aber die Steckdose meisten schon) man benötigt also über 30 Stunden für den vollen Ladevorgang. Bei einer Drehstromsteckdose mit 400V/16A ginge es theoretisch in ungefähr 9 Stunden.
    An einer Schnellladesäule halte ich 2-3 Stunden für realistisch.
    Nun stellen Sie sich mal vor, Sie kommen nach längerer Fahrt auf der Autobahn abends mit leerem Akku zur Raststätte und dort warten schon an jeder Säule drei Autos vor Ihnen.
    Hoffentlich kriegen Sie dann noch ein Hotelzimmer.
    Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben Ihr Fahrzeug zu hause aufzuladen, dann werden Sie immer auf der Such nach einer freien Ladestation in der Nähe sein, oder wollen sie ein Verlängerungskabel vom 10. Stock herunter werfen? 😉
    Es spreche zwar alle davon, dass mehr Ladesäulen kommen sollen, bei flächendeckender Akku-Mobilität bräuchten wir aber eine komplett neue Infrastruktur mit neuen Stromleitungen und Kraftwerken.

    Die Lebensdauer der Li-Ion-Akkus ist endlich!
    Ich habe noch keine verlässliche (und UNABHÄNGIGE) Studie über die Lebensdauer von Li-Ion-Zellen unter den Umgebungsbedingungen wie sie im Pkw vorkommen gelesen.
    Sicher ist aber, dass die Zellen mit jedem Ladevorgang altern. Wenn man die Li-Ion-Akkus von Computern oder Mobiltelefonen zum Vergleich heranzieht so ist ein deutlicher Kapazitätsverlust innerhalb von einigen Jahren zu beobachten. Von Leuten, die Li-Ion-Akkus in großen stationären Stromspeichern einsetzen, weiß ich, dass man dort versucht es den Akkus so angenehm wie möglich zu machen, mit Heizung im Winter und Kühlung im Sommer. Wie das im Auto gehen soll, ohne dass ein erheblicher Teil des Stromes für die „Akkupflege“ verwendet wird, ist mir noch nicht ganz klar. Wir leben eben nicht in Kalifornien, wo es immer angenehme Temperaturen hat.
    Wenn der Akku dann aber mal platt ist kommen auch bei einem „super günstigen“ Zellenpreis von 100 € je Kilowattstunde noch 10000 € plus Einbau zusammen.
    Interessant wird auch der Einfluss der Akku-Alterung auf den Gebrauchtwagenmarkt sein. Ein konventioneller Pkw hält ca. 15 Jahre und 250000 km, das sollte auch mit einer zukünftigen Technologie möglich sein. Es ist nicht in Sinne der Nachhaltigkeit Produktlebenszyklen unnötig zu verkürzen.
    Außerdem belastet die Produktion und Entsorgung der verbrauchten Akkuzellen die Umwelt zusätzlich.

    Das Akku-Auto ist keine Option für den Schwerlastverkehr!
    Wenn man für die Fahrleistungen eines Mittelklasse-Pkw ca. 100KWh gespeicherte Energie benötigt, so ist es bei einem 40-Tonner vermutlich das 20 bis 40-fache.
    Die Ladezeiten, das Gewicht und der Platzbedarf solcher Akkus wären gigantisch.
    Kein Spediteur würde einen solche Weg mitgehen, da wäre enormer Widerstand aus der Wirtschaft vorprogrammiert.

    Nach meiner Einschätzung ist das Akku-Auto ein Placebo um der Autoindustrie ein grünes Mäntelchen zu verpassen und um die Untätigkeit der Politik zu kaschieren.
    Die Autohersteller haben so ein „emissionsfreies“ Modell im Portfolio und können damit den CO²-Ausstoß der gesamten Flotte nach unten drücken, um noch mehr spritfressende SUVs produzieren zu können.
    Die Politik kann sagen „wir tun was für die umweltfreundliche Mobilität“, ohne den Autoherstellern wirklich auf die Füße treten zu müssen und ohne selbst wirklich viel zu investieren.
    Das Akku-Auto kann als Nischenlösung dennoch durchaus sinnvoll sein z.B. für Menschen, die von Berufs wegen viele Kurzstrecken fahren müssen z.B. in der häuslichen Pflege oder im lokalen Lieferverkehr. Jedoch wird es sicher nicht alle Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen können.

    Bleibt uns also kein Alternative zu den umweltbelastenden Benzin- und Dieselkutschen?
    Doch, man muss nur endlich den Mut haben in die Wasserstofftechnik einzusteigen.
    Die umweltfreundliche Zerlegung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff wird sicher nicht in Deutschland in großem Stil erfolgen können. Hier müsste man in Nordafrika investieren.
    Vor allem in Marokko und Tunesien, weil dort die politischen Verhältnisse noch einigermaßen stabil sind. Der Staat müsste mit Fördergeldern große Unternehmen dazu bewegen dort in Küstennähe solarthermische Kraftwerke mit angeschlossenen elektrolytischen Wasserzerlegungsanlagen zu bauen.
    Natürlich benötigt man erst Pilotanlagen um die Technologie zu verbessern und marktreif zu machen. Nicht zuletzt würden auch die Staaten in Nordafrika von solchen Projekten profitieren.
    Wasserstoff als Energieträger hätte die meisten Nachteile der Akku-Mobilität nicht.
    Er ist zu den Tankstellen transportierbar, Wasserstoffautos haben kurze Tankzeiten und große Reichweiten, und man könnte auch LKW-Aggregate damit betreiben. Vor allem wäre er wirklich umweltfreundlich, weil er rein mit Sonnenenergie gewonnen wird und aus dem Auspuff kommt nur Wasserdampf.
    Was die Haltbarkeit von Brennstoffzellen betrifft so ist es leider auch dort schwer verlässliche Aussagen zu bekommen.
    Wasserstoff könnte aber auch in Kolbenmotoren verbrannt werden.
    Wünschenswerter wäre aber sicher E-Mobilität mit Brennstoffzellen, denn hier könnte auch die Bremsenergie in einem kleinen und billigen Akku zwischengespeichert werden und so der Systemwirkungsgrad weiter verbessert werden.
    Was die Wasserstofftechnik betrifft, so halte ich sie für eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Die USA und China haben in den eigenen Ländern die Voraussetzungen zur solaren Gewinnung von Wasserstoff. Wenn wir warten bis diese Staaten ihre Infrastrukturen aufgebaut haben und Wasserstoff-Autos in großen Stil produzieren, dann haben wir den Markt verschlafen und können unsere Akku-Autos vielleicht noch als Hühnerställe verkaufen.

    Bleibt noch das Argument Wasserstoff sei gefährlich.
    Ja, Wasserstoff ist ein stark brennbares Gas, so wie das Erdgas mit dem viele Häuser beheizt werden. Dennoch können wir die Technik in den Griff kriegen, Unfälle wird man nicht zu 100% ausschließen können, jedoch wird das Risiko bei guter Wartung der Fahrzeuge und Tankeinrichtungen verschwindend gering sein. Auch große Li-Ion-Akkus sind wahre Bomben, wenn sie im geladenen Zustand stark beschädigt werden.
    Und was die Wasserstoff-Bomben betrifft, die haben mit den Wasserstoff-Autos rein gar nichts zu tun.

    Vielleicht ist der eine oder andere gar nicht meiner Meinung, das ist auch gut so, denn das Thema ist kompliziert.
    Ich will nur die Leute dazu anregen sich selbst mit der Mobilität der Zukunft zu beschäftigen und bei jeder diesbezüglichen Aussage zu hinterfragen von wem sie stammt und wessen Interessen damit vertreten werden.

    In diesem Sinne
    Gute Fahrt!

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